Schwanger in Coronazeiten

Als ich mich vor ein paar Wochen dazu entschieden habe, auf meinem Blog über meine Erfahrungen in dieser dritten Schwangerschaft unter Coronabedingungen zu berichten, wusste ich noch nicht wirklich, in welche Richtung meine Gedankenreise gehen würde. Jetzt, da der Entbindungstermin in greifbare Zukunft rückt, ist aber auch bei mir der Startschuss für meine mentale Geburtsvorbereitung gefallen.

Hallo, ich bin Doro, 37, in der 32. Schwangerschaftswoche, mitten im zweiten Lockdown der Corona-Pandemie und gespannt, was das nächste, von vielen sehnlichst erwartete Jahr für uns alle bringen wird. Aber auf eine Sache freue ich mich definitiv, egal wie unsere Rahmenbedingungen dann aussehen werden- auf die Geburt unseres Kindes voraussichtlich irgendwann im Februar 2021.

Wir sind nicht alleine….

Während des ersten Lockdowns zwischen März und August 2020 wurden in Deutschland über 390.000 Kinder geboren. Grund genug für mich, mich auf die Suche nach Müttern zu begeben, die von ihren Geburtserfahrungen in diesem speziellen Jahr 2020 berichten möchten. Um Mut zu machen. Hoffnung zu geben. Zu zeigen, wir sind hier nicht alleine. Die Bedingungen waren und sind in diesem Jahr (und wohl im nächsten) vielleicht andere, Sorgen und Ängste möglicherweise präsenter, aber eines ist sicher: Wie unsere Geburt verläuft, bestimmen im Normalfall wir werdenden Mütter und nicht irgendeine Pandemie. Ich denke, es ist ganz normal, zu irgendeinem Zeitpunkt der Schwangerschaft unsicher zu sein, sich mit aufkommenden Bedenken und Sorgen auseinander zu setzen. Wichtig ist dann vor allem, dass wir diese Gedanken wahrnehmen und uns passende Gesprächspartner suchen. Mir persönlich helfen zum Beispiel schon Gespräche mit meinem Mann, denn er ist definitiv der Pragmatischere von uns Beiden. Bodenständig und realistisch. Er erdet mich und manchmal (nämlich wenn es darauf ankommt), kann er sehr empathisch sein.

Für manche Frauen ist es vielleicht hilfreicher, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Im besten Fall stehen auch die Hebammen und Gynäkologen mit Rat und Tat zu Seite. Falls Ihr allerdings das Gefühl habt, zu irgendeinem Zeitpunkt nicht gut beraten zu sein, oder sogar weniger Termine angeboten bekommt, geht unbedingt ins Gespräch und macht darauf aufmerksam, dass die Abstände der Vorsorgeuntersuchungen eingehalten werden. Ihr solltet keinesfalls , auch nicht aufgrund von Corona, Vorsorgetermine nicht wahrnehmen.

Positive Erfahrungen mit den (geburtsbegleitenden) Fachkräften haben übrigens viele Mamas auch schon während des ersten Lockdowns machen dürfen.

(Ronja, 35 Jahre, ET Juni 2020) “Im Nachhinein hätte ich vor der Geburt weniger Angst haben müssen. Das Krankenhaus war bestens vorbereitet, die Hebammen nett und einen Mundschutz musste ich im Kreißsaal auch nicht tragen”

(Aki, 30 Jahre, ET August 2020) ” Durch Glück habe ich eine sehr gute Hebamme gefunden, die mich im Vorfeld schon begleitet hat. Ich konnte Positives aus der Situation mitnehmen, nämlich kreative Lösungsansätze in der Kinderbeschäftigung während des Lockdown, ein tolles Hebammen- und Ärzteteam im Krankenhaus und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten….Meine Hebamme hat sich während der Nachsorge wirklich gut um uns gekümmert, weshalb ich auch da keine Einschränkungen hatte….”

Eine Geburt ist in aller Regel sowieso kein Spaziergang, auch nicht unter normalen Umständen. Und ich kann auch die Verunsicherung vieler Frauen bezüglich der besonderen Zeiten nachvollziehen. Die Nachrichten machen einem nicht gerade Hoffnung und gerade jetzt ist es schade, dass Geburtsvorbereitungskurse in einer realen Umgebung, mit ganz persönlichen, schnell geknüpften Kontakten nicht möglich sind. Besonders den Erstgebärenden wird hier eine schöne Möglichkeit genommen, sich eine feine Mamacommunity in ihrer Umgebung aufzubauen. Denn sind wir mal ehrlich, so ein Kaffeekränzchen unter anmutig in die Sessel gequetschten, wohlgeformten Mamas ist sehr bereichernd und der Austausch tut einfach gut.

Dieser fehlende Austausch wurde von vielen der interviewten Mamas ebenfalls als besonderer Einschnitt empfunden, daher gebe ich Euch gerne ein paar Empfehlungen mit, die ich selbst als Bereicherung empfinde….

-Vernetzt Euch- und zwar digital! Netzwerken kann man glücklicherweise überall- und besonders einfach funktioniert das online, wenn man die geeignete Plattform für sich gefunden hat: Zum Beispiel auf www. mami-connection.de. Auf Instagram oder Facebook gibt es mittlerweile außerdem auch viele Mama-Netzwerke, die einen themenbezogenen Austausch anbieten.

Sollte es bei Euch vor Ort keinen virtuellen GVK geben, lohnt es sich allemal online zu suchen. Unbedingt empfehlenswert, auch als Ergänzung, ist der Online-Geburtsvorbereitungskurs mit Life-Session der wunderbaren Hebamme Kareen Dannhauer.

Außerdem gibt es viele Hebammenblogs, die unbedingt lesenswert sind. Bei www.hallohebamme.de werdet Ihr auf jeden Fall viel Input bekommen. Auch auf meinem Instagram-Account möchte ich zukünftig immer wieder tolle Blogs, Communities und innovative Projekte mit Fachleuten vorstellen und für Euch abspeichern.

Vorbereitung auf die Entbindung- Welche Auswirkungen hat die Pandemie denn eigentlich?

Im Rahmen meiner Gedankenreise über Inhalt und Mehrwert dieses Blogbeitrags habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, wie sich die Rahmenbedingungen während der Coronazeit eigentlich wirklich auf mich und meine Geburtsvorbereitung auswirken.

Habe ich mich vielleicht zu sehr von dem Gedanken an einen entspannten Mutterschutz tragen lassen, sodass mir der momentane Lockdown gepaart mit einer möglichen Verlängerung von Schul- und Kitaferien im neuen Jahr nun ein wenig die Vorfreude auf eine entspannte Nestbauzeit trüben könnte?

Mutterschutz mit Ausgangssperre und dazu meine beiden Girliemädchen zuhause – Zu meinem großen Glück zähle ich ja doch irgendwie zu den “routinierten Mehrgebährenden”- zumindest wenn es um die Vorbereitungsphase geht. Meine Ausstattungsliste wurde bis zur Kategorie “unbedingt benötigt/ überlebenswichtig” radikal gestrichen, dank Ebay-Kleinanzeigen haben wir alles Unabkömmliche bereits vor Ort, ohne dass ich mich auf längere Beratungsgespräche in diversen Babymärkten hätte einlassen müssen. Die intuitive Abschätzung, ob es für uns unbedingt der Rolls Royce unter den Kinderwägen sein muss, haben wir außerdem auch schon vor Jahren getroffen…

Also beschäftige ich mich jetzt nur noch mit der Frage, wie ich mich selbst am Besten auf dieses winzige Wunder und die Geburt vorbereiten kann. Denn – und das ist gleichzeitig auch meine vorgezogene Quintessenz- das Wichtigste für mich ist die mentale Vorbereitung. Und die können wir in allen Lebenslagen leisten. Ich bin der Meinung, wir können alle sehr gut für uns sorgen. Oftmals wird Schwangeren durch besonders gut gemeinte Ratschläge, fachliche (oder weniger fachlich fundierte) Elternratgeber oder salopp daher gesagte Kommentare (auf diesem Ohr bin ich mittlerweile übrigens taub) das Vertrauen genommen und die eigene Intuition in Watte gepackt. Das ist besonders schade, denn eigentlich wissen wir instinktiv, was richtig für uns und unser Baby ist, was hilfreich und was kontraproduktiv sein könnte. Manchmal müssen wir also einfach wieder mehr auf unser “Bauchgefühl” hören, darauf ist meist der beste Verlass.

Auch Katrin, 31, voraussichtlicher ET Februar 2021, ist genau dieser Meinung und hat in unserem Interview einen wunderschönen Schlusssatz für alle Schwangeren formuliert. “Alles was äußerlich auf einen zukommt, kann den Instinkt ganz schön untergraben. Man sollte nie an sich zweifeln- das gilt übrigens auch in der Nicht-Pandemie-Zeit. Im Prinzip ändert die Pandemie vielleicht den Rahmen oder einige Figuren, aber die Hauptrolle bleibt doch die Gleiche.”

Im Austausch mit schon entbundenen Mamas und gerade Noch-Schwangeren wird die mentale Vorbereitung ebenfalls als besonders wertvoll erachtet. Wie zum Beispiel von Christina, die aufgrund einer psychischen Erkrankung die Schwangerschaft in Coronazeiten als äußerst einschneidend erlebt hat.

(Christina, 33, ET November 2020) “(…) vorallem im Lockdown hinterließ die Krankheit starke Erschöpfungszustände. Ich habe wegen der Überlastung sogar darüber nachgedacht, mich wieder in die Psychiatrie einweisen zu lassen und hatte Selbstmordgedanken….Da ich nicht auf den Kontakt zu meinen Kindern verzichten wollte und der Krankenhausbetrieb auf ein Minimum heruntergefahren wurde, habe ich mich dagegen entschieden und bin für die weitere Behandlung wie gehabt zu meiner Psychologin gefahren.(…) Ich habe zusammen mit meinem Mann einen eintägigen hypnomentalen Geburtsvorbereitungskurs gemacht. Außerdem habe ich Bücher gelesen, fast täglich Yoga gemacht, die Tiefe Hocke praktiziert und mich mit Angstbewältigung beschäftigt (…) Ich konnte also dennoch Positives aus der Situation für mich mitnehmen, nämlich, dass ich alles schaffen kann- selbst solch schwierige Zeiten überwinden und über mich hinauswachsen. Ich habe dadurch auch den Weg aus der Krankheit geschafft. Ich habe gelernt, bewusster mit mir und meinen Ressourcen und Bedürfnissen umzugehen und mir Hilfe und Unterstützung zu suchen, vor allem aus der Familie…”

Ein weiterer beispielhafter und vollkommen anders gelagerter Schwangerschaftsbericht ist der von Miriam, die im Rahmen einer geplanten Hausgeburt ihr drittes Kind geboren hat.

(Miriam, 31, ET September 2020) “Ich habe relativ schnell beschlossen, das Beste aus der Situation zu machen und hatte mich nach ein paar Wochen mit meinen beiden Kleinkindern, dem Babybauch und meiner Tätigkeit im Homeoffice richtig gut eingegrooved. (…) Für mich war die Coronazeit so einschneidend, weil ich mir gerade erst darüber bewusst geworden war, wie stark sich meine eigenen Emotionen auf die meins Ungeborenen auswirken. Ich musste mich nach den ersten paar Wochen zwingen, keine Nachrichten mehr anzuschauen, um mich emotional nicht von den Ereignissen mitreißen zu lassen. (…) Ich habe Bücher über die Geschichte des Gebärens, pränatale Prägung und selbstbestimmte Geburten gelesen. Dazu habe ich Geburtskarten gebastelt, Affirmationen zusammengeschrieben (…) All das kam, zusammen mit ein paar weiteren Kleinigkeiten in mein Gebärzimmer. Dort verbrachte ich vor der Geburt viel Zeit, habe Musik gehört und mir meine Geburt visualisiert.(…) Es war eine schnelle und unkomplizierte Hausgeburt, bei der lediglich der Mundschutz der Hebamme auf Corona deuten ließ”.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal betonen, dass ich in diesen Blogbeitrag ganz bewusst Ausschnitte aus sehr ehrlichen, authentischen Berichten anderer Mütter integriere. Jede von uns hat eine andere Vorstellung, wie die eigene Entbindung ablaufen soll. Wir unterscheiden uns alle sehr in unserer Vorbereitung, unserem Fokus unserem ” Rucksack” an Erfahrungen, den wir mitbringen. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass jeder einzelne Erfahrungsbericht deutlich macht, welches Potential in jeder noch so schwierigen Situation stecken kann. Was wir daraus machen, entscheiden wir- deswegen nehmt den Beitrag bitte als das, was er sein soll- eine Inspiration und ein Mut machender Gedankenanstoß.

Viele der interviewten Mamas haben sich außerdem mit dem Thema beschäftigt, ob der Partner im Kreißsaal, bei der Geburt und (oder noch) danach dabei sein darf. Essentiell wichtig für viele war hier auch der Gedanke, dem werdenden Vater dieses wundervolle Ereignis nicht verwähren zu wollen.

(Nina, 30, voraussichtlicher ET Januar 2021) “Meine Sorgen sind, dass sie es sich im Krankenhaus doch noch anders überlegen und den Papa nicht mit in den OP oder ins Familienzimmer lassen. Nicht, weil ich Angst habe, es nicht alleine zu schaffen, sondern weil ich meinem Mann diese einzigartige Erfahrung nicht genommen sehen möchte. Er soll einfach mit dabei sein können, weil Männer ja sowieso schon ein ganz anderes Verhältnis haben. Sie spüren die Babys nicht ständig im Bauch, haben diese Verbindung nicht- da soll er wenigstens bei der Geburt dabei sein!”

(Nici, 33, voraussichtlicher ET Januar 2021) ” Meine Sorge ist, dass mein Mann bei der Geburt nicht dabei sein darf- in erster Linie fände ich es sehr traurig für ihn. Meine erste Geburt war sehr entspannt und schnell, sodasss ich mir um mich nicht viele Sorgen mache. Dieses einmalige Erlebnis sollte ein Papa erleben dürfen! Ich finde es sehr schade, dass keiner ins Krankenhaus darf. Mir ging es beim ersten Mal sehr sehr gut und ich habe mich wirklich über Besuch gefreut. Aus diesem Grund werde ich diesmal vermutlich auch schon am nächsten Tag nach Hause gehen- sofern mit dem Baby und mir alles gut ist!”

Gleichzeitig war das schöne Feedback der schon entbundenen Frauen, dass die Väter allesamt anwesend sein durften- Ob Hausgeburt, Geburtshaus oder Kreißsaal.

Eine für mich prägnante Resonanz war auch, dass sich viele Frauen innerhalb dieser Pandemie während beider Lockdowns wohl auch aufgrund der einschneidenden Rahmenbedingungen eher Gedanken über ambulante Geburten oder, sofern möglich, Hausgeburten zu machen schienen bzw. scheinen.

Ich persönlich kann das gut nachvollziehen. Ich habe zwei durchaus unterschiedliche Geburtserfahrungen gemacht- beides waren schöne Geburten, die eine mit einer wohl mehr als gelungenen PDA und den geplanten 2 Tagen Aufenthalt im Krankenhaus, die andere frei von Schmerzmitteln und ambulant. Rückblickend habe ich mich in der ambulanten Geburt eher wiedergefunden, aber das ist sicherlich Typsache und kommt auf die individuellen Rahmenbedingungen jeder Frau und ihre Wünsche an. Viele meiner Freundinnen haben zum Beispiel die Tage im Krankenhaus als wohltuende Auszeit und Entlastung empfunden. Andere haben die Zweisamkeit mit dem frisch geborenen Erdenbürger genossen. Ich war einfach froh, in meiner gewohnten Umgebung, bei meiner Familie, meinem Bett und meiner Toilette sein zu dürfen.

Meine Herzensempfehlung an alle Schwangeren ist also: Hört auf Euer Bauchgefühl, Ihr kennt Euch am Besten. Ich bin der Meinung, dass es immer hilfreicher ist, sich mit der Geburt und den eigenen Vorstellung darüber auseinanderzusetzen, als nach dem Motto “hilft nichts, muss ja irgendwie gehen” in das Geburtsszenario hineinzuschlittern. Im Übrigen ist ein Auseinandersetzen mit dem persönlichen Worst-Case-Szenario unglaublich befreiend und zielführend. Haben wir den ein oder anderen Lösungsansatz schon mal in petto, werden wir von bösen Überraschungen nicht einfach überrollt, wir können uns besser arrangieren und unsere Kräfte für das Wesentliche bündeln.

Feedback von und für Schwangere(n)

Ich durfte in den letzten Tagen viele unterschiedliche Erfahrungsberichte toller Frauen lesen. Manche hatten pandemiebezogen weniger Ängste und Sorgen, für manche war die Schwangerschaft in Corona-Zeiten deutlich einschneidender, vereinzelt gab es sogar “nur” positive Resonanz. Besonders einhellig war allerdings das Feedback der schon entbundenen Frauen, dass sich jede von ihnen im Nachhinein vor der Geburt weniger Gedanken hätte machen müssen. Die äußeren Umstände waren entweder völlig nebensächlich, manche Sorgen tatsächlich dann doch unbegründet- oder eben von vornherein gar nicht existent.

Für alle diejenigen, die gerne Ratschläge und Tipps als Gedankenanstöße mitnehmen möchten, hier ein paar Auszüge der Antworten auf meine Frage, was sie Schwangeren in der jetzigen Situation gerne für die restliche Zeit der Schwangerschaft und Entbindung gerne mitgeben möchten:

“Wenn man im Krankenhaus gebären möchte, dann sollte man so gut wie möglich versuchen, den “inneren Raum” zu bewahren. Unser Körper weiß, wie das Gebären eines Kindes funktioniert.”

“Auf jeden Fall sollte sich jede Schwangere informieren, unter welchen Umständen die Geburt stattfinden kann. Sagen sie ihr nicht zu, sollte sie sich ein Krankenhaus/ Geburtshaus aussuchen, in dem es den eigenen Vorstellungen entsprechend möglich ist”

“Hartnäckig bleiben beim Arzt wegen der Termine, nichts aufschwatzen lassen und immer wieder fragen, ob der werdende Vater bei Arztbesuchen vielleicht doch mit darf!”

“Im Kreißsaal vehement nach dem Ehemann bitten, das Handy (VOLL!) aufgeladen immer bereit zu haben, um nicht alleine sein zu müssen.(…) Und eine Tasche mitzunehmen in den Kreißsaal, denn eventuell kommen die Hebammen, wenn viel zu tun ist, seltener. Am besten hat man alles schon dabei (etwas zu essen, warme Jacke oder Nachthemd)…”

Weitere hilfreiche Empfehlungen von mir findet Ihr hier:

Von Herzen empfehlen kann ich den Podcast “Die friedliche Geburt” von Kristin Graf. Absolut gewinnbringend, eine tolle Einstimmung auf die Geburt und das Elternsein und voll von tollen Denkanstößen.

Den Online-Geburtsvorbereitungskurs von Kareen Dannhauer habe ich oben schon genannt. Fragt hier auch nach dem Gratis-Kapitel zu Corona! Weitere Infos findet Ihr direkt auf Ihrer Homepage.

Mein absoluter Buchtipp : Eines der wenigen Bücher, die ich in meinen Schwangerschaften gelesen habe und für alle Schwangeren- ob Erstgebärende oder Mehrgebärende ein Mehrwert ist “Die Hebammensprechstunde” von Ingrid Stadelmann.

Macht Euch eine Checkliste für das Anmeldegespräch (Aufnahmegespräch) im Krankenhaus. Das ist eine sehr gute Möglichkeit, um Eure Wünsche an die geburtsbegleitenden Fachkräfte zu formulieren. Hier solltet Ihr auch alle wichtigen Fragen bzgl. der Rahmenbedingungen klären (z B.: Welche Einschränkungen gibt es im Allgemeinen? Können Familienzimmern belegt werden? Braucht Ihr spezielle Masken? Wo dürft Ihr “spazierengehen” etc?)

Falls Euch Themen ganz akut oder einfach besonders interessieren, dann schreibt mir gern Eure Wünsche in die Kommentare. Ich werde in den kommenden Wochen weitere Beiträge zu aktuelle Themen innerhalb dieses Blogprojekts veröffentlichen.

1 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.